A Travellerspoint blog

Tag 11

Drei Flüsse Stadt Passau

sunny 20 °C

Als ich am Morgen munter geworden war, lag das Schiff bereits in Passau vor Anker. Diesmal hatten wir tatsächlich an einem Anleger mitten in der Stadt festgelegt. Das letzte Mal mussten wir im neuen Hafen etwas außerhalb der Stadt anlegen. Bei unserer letzten Flusskreuzfahrt, die am Schwarzen Meer gestartet war, war in Passau Endstation gewesen. Mit diesem Zeitpunkt hatten wir Europa auf 3.500 Kilometer Wasserwegen durchquert. Dabei haben wir zwölf Länder durchfahren oder berührt und Rundgänge in vielen schönen Städten entlang des Amsterdam-Rhein-Kanals, der Waal, dem Rhein, dem Main, der Regnitz, dem Main-Donau-Kanal und der Donau gemacht. Insgesamt 24 Tage haben beide Kreuzfahrten zusammen gedauert. Morgen würde die Flusskreuzfahrt in Wien dann endgültig zu Ende gehen.

Nach dem Frühstück trafen wir uns um 8:45 Uhr zum Stadtrundgang in Passau. Beim letzten Mal fand hier nur die Ausschiffung statt und es gab keine Führung. Ich war jetzt schon einige Male in Passau gewesen, aber ich bin immer wieder begeistert von der Drei Flüsse Stadt. Drei Flüsse, die aus allen Himmelsrichtungen kommen, treffen hier aufeinander, um dann gemeinsam weiterzufließen Richtung Schwarzes Meer. Der grüne Inn aus dem Süden und die schwarze Ilz aus dem Norden münden hier in die aus dem Westen kommende, blaue Donau. Wir hatten mit dem Wetter Glück – die Sonne schien und der Wasserpegel war mit 4,74 m relativ normal. Bis über 12 Meter war das Wasser hier schon angestiegen und die meisten Gebäude der barocken Altstadt, die von italienischen Meistern im 17. Jahrhundert geschaffen worden waren, sind in ihrem Dasein schon etliche Male unter Wasser gestanden. Am schlimmsten waren die Hochwasser im Mai und Juni 2013 mit 12,89 Metern.

Drei Flüsse Stadt Passau mit Inn, Donau und Ilz

Drei Flüsse Stadt Passau mit Inn, Donau und Ilz

Die 800 Jahre alte Festung Oberhaus, die hoch über der Stadt liegt, ist sicher noch nie vom Hochwasser erreicht worden. Mit 65.000 m² umbauter Fläche ist sie eine der größten erhaltenen Burganlagen der Welt. Vom 105 m hohen Georgsberg aus hat man einen umfassenden Blick über die Stadt und das Mündungsdreieck der Flüsse. Die Burg wurde die meiste Zeit als Residenz des fürstlichen Bischofs vom Hochstift Passau benutzt. Seit 1932 ist die Anlage im Besitz der Stadt, die hier ein Museum eingerichtet hat. Hinter diesem Burgberg fließt die Ilz.

Veste Oberhaus

Veste Oberhaus

Das Rathaus liegt am Donauufer und besteht aus drei Gebäuden: dem Alten Rathaus, dem Neuen Rathaus und dem Rathaus Altes Hauptzollamt. Besonders sehenswert sind ein Riesengemälde, das den Einzug Kriemhilds in die Stadt zeigt, sowie ein Gemälde von der Hochzeit Kaiser Leopolds. Die Säle werden für repräsentative Zwecke benutzt. Die Stadt, die aus einer keltischen Siedlung, die auf dem Altstadthügel oberhalb des Rathauses lag, entstand, hat heute etwa 50.000 Einwohner. Im ehemaligen Hotel „Zum Wilden Mann“ ist heute das Passauer Glasmuseum mit vielen Exponaten des weltberühmten Böhmischen Glases untergebracht.

Rathaus mit dem Hotel „Zum Wilden Mann“ und den Dom zu Passau

Rathaus mit dem Hotel „Zum Wilden Mann“ und den Dom zu Passau

Das ehemalige Wohnhaus des Scharfrichters liegt in einer der steilen, schmalen Gassen hinter dem Rathaus. Seit den 1970er Jahren befindet sich hier die bekannte Jazz- und Kabarettbühne im Scharfrichterhaus. Die Karriere so mancher Berühmtheit wie die von Otttfried Fischer oder Hape Kerkeling hatte hier begonnen. Seit 1983 wird hier das ScharfrichterBeil an den besten Kabarettisten verliehen.

Die Treppen, die wir hochgestiegen waren, mussten wir auf der anderen Seite wieder runtergehen. Dort waren wir dann an das Ufer des Inns gekommen. Auf der gegenüberliegenden Seite war das Gelände der ehemaligen Innstadt Brauerei, die vom Kloster Mariahilf überragt wird. Die Marke wurde Ende 2013 durch die Brauerei Hacklberg übernommen. Auf dem Gelände unterhalb des Klosters soll ein neues Wohnviertel für 200 Menschen entstehen. In Passau gibt es zurzeit noch immer 11 Brauereien.

Innstadt Brauerei und Kloster Mariahilf am Inn

Innstadt Brauerei und Kloster Mariahilf am Inn

Durch die Zinngießergasse gelangten wir zum Residenzplatz. Die Hofapotheke zum Schwarzen Adler wurde 1384 erstmals erwähnt. Die gilt als älteste Apotheke Deutschlands und ist seit 1753 in Familienbesitz. Nach historischen Rezepturen, die mit Handschriften jeweils immer vom Vater an den Sohn weitergegeben wurden, wird heute noch die so genannte „Glifft-Schmiere“ hergestellt, die garantiert helfen soll gegen rissige und rauhe Stellen an Händen und Füßen. 2010 wurde sie auch zur schönsten Apotheke Deutschlands gewählt.

Hofapotheke „Zum Schwarzen Adler“

Hofapotheke „Zum Schwarzen Adler“

Der Residenzplatz wird vor allem vom imposanten, weiß gestrichenen Dom zu St. Stefan beherrscht. Im Mittelpunkt des Platzes steht der Wittelsbacher- Brunnen, ein Nachfolger des bereits 1555 aufgestellten Schöpferbrunnens. Der Platz hieß früher „Unter den Krämern“, denn wo heute die Gebäude der Neuen Bischöflichen Residenz stehen, stand früher das größte Kaufhaus der Stadt. Die Residenz wurde von 1712 bis 1730 im Stil des Wiener Spätbarocks erbaut. Das Treppenhaus des Gebäudes ist eine Glanzleistung des Rokokos.

Residenzplatz mit Wittelsbacher-Brunnen und dem Dom zu St. Stefan

Residenzplatz mit Wittelsbacher-Brunnen und dem Dom zu St. Stefan

Gegenüber des Passauer Doms befindet sich die Alte Bischöfliche Residenz. Sie war bis Anfang des 18. Jahrhunderts der Regierungssitz der Passauer Bischöfe. Sie waren nicht nur kirchliches, sondern auch weltliches Oberhaupt und mit viel Macht ausgestattet. Der Domplatz vor dem Dom zu St. Stefan ist die höchste Erhebung der Passauer Altstadt. Hier findet Dienstags und Freitags der Wochenmarkt und vor Weihnachten der Christkindlmarkt statt.

Der 1668 wiedererbaute Dom zu St. Stefan ist einer der größten Dome mit dem größten barocken Kircheninnenraum nördlich der Alpen. Die fünf vernetzten Orgeln bilden mit zusammen 233 Registern und 17.974 Pfeifen die größte Domorgel der Welt. Der Innenraum des dreischiffigen Domes ist sehr prunkvoll. Die bunten Gemälde sind von vielen Stuckornamenten umrahmt. Nach anfänglicher großer Aufregung haben sich die Passauer an den blendend weißen Außenanstrich gewöhnt.

Innenraum des barocken Doms mit gotischer Seele

Innenraum des barocken Doms mit gotischer Seele

Mit dem Betreten des Domes war unsere Führung durch die Stadt beendet. Auf eigene Faust wanderten wir durch die schmalen Gassen abwärts zum mächtigen Strom. Am Schiff angelangt, waren alle Besatzungsmitglieder dabei, den von den Lastwägen am Kai abgeladenen Nachschub auf das Schiff zu tragen. In Wien würden neue Gäste an Bord gehen, die ebenso gut versorgt werden wollten wie wir. Es ist unglaublich welche Mengen an Getränke zum Wegräumen in der Panorama Bar standen. Der Barchef berichtete uns, dass während unserer Reise von Amsterdam bis Passau 800 Liter, 300 Liter Wein und 650 Liter Kaffee getrunken worden waren. In der Küche wurden 90 Liter Sahne, 300 Liter Milch, 150 Liter Joghurt, 100 Liter Speiseöl, 500 Kg Fleisch, 300 Kg Fisch, 300 Kg Kartoffeln, 2.650 Brötchen, 91 Kg Brot, 912 Stück Eier, 28 Kg Salz und 83 Kg Zucker zu Köstlichkeiten verarbeitet. Das Schiff verbrauchte 45.000 Liter Treibstoff und 360 Kubik Trinkwasser.

Die Besatzung musste sich mit dem Wegräumen beeilen, denn um 12:00 Uhr hieß es schon wieder „Leinen los“ und um 12:30 Uhr wurde zum Mittagessen gerufen. Ich entschloss mich, vom kleinen Buffet in der Panorama Bar zu naschen, denn ich wollte das Auslaufen aus Passau nicht versäumen. Von der Lounge am Heck des Schiffes war der Ausblick auf die Dreiflüssestadt am besten. Von hier aus sah man wie der Inn und die Ilz in die Donau mündeten. Die ganze Pracht dieser Grenzstadt lag vor bzw. hinter uns. Denn die am Bug des Schiffes saßen, hatten die schöne Stadt schon hinter sich gelassen und waren voll Erwartung auf den Rest des Tages. Auf der Höhe von Lindau (km 2222) bis zum Kraftwerk Jochenstein (km 2203) bildet der Strom die deutsch-österreichische Grenze; die folgenden 322km fließt er durch Österreich, zunächst durch das bewaldete Hügelland des oberösterreichischen Mühlviertels. Hier halten mittelalterliche Orte, Ritterburgen und Klöster und vor allem die großartige Flussschleife „Schlögener Schlinge“ die Flussfahrer in Atem.

Eigentlich fuhren wir jetzt entlang der Nibelungenstraße. Obernzell auf bayrischer Seite war der erste größere Ort. Dieser machte sein Vermögen mit den sogenannten schwarzen Passauer-Schmelztiegeln, die für das Schmelzen von Gold und Silber unentbehrlich waren. Auf österreichischer Seite erhob sich weithin sichtbar oberhalb des Donautales im oberösterreichischem Sauwald die Burg Vichtenstein.

Als wir in die Kammer der Doppelschleuse Jochenstein einfuhren, konnten wir den Schleusenvorgang besonders gut beobachten, da sich in der zweiten Kammer auch ein Schiff befand. So konnten wir zusehen, wie das Schiff langsam abgesenkt wurde. Auch am Sonnendeck des anderen Schiffes standen die Passagiere und schauten zu. Als die Schleusentore aufgingen, hatte man einen guten Blick auf den Jochenstein, eine 78 Meter hohe Felseninsel, die aus der Donau ragt. Um sie ranken sich mehrere Legenden, so zum Beispiel die Geschichte der Nixe Isa, die unter dem Jochenstein wohnt und mit ihrem Gesang die Schiffsleute anlockt und betört. Wahrheit ist, dass es bis ins 20. Jahrhundert üblich war, neue Schiffsleute am Jochenstein zu taufen. Auf dem Felsen stehen ein Bildstock und eine Steinfigur des Heiligen Nepomuk, der der Patron der Schiffsleute ist.

Der Jochenstein

Der Jochenstein

Ab dem Ort Engelhartszell wird die Donau zu beiden Seiten von Österreich umschlossen. Das Stift Engelszell ist das einzige Trappistenkloster in Österreich. Von weitem sichtbar war die Burg Marsbach, die am Bergrücken liegt, der von der Schlögener Schlinge umschlungen wird. Von dort aus kann man von Niederranna bis zur Schlögener Schlinge einsehen. Die Donau bahnte sich im Durchbruchstal zwischen Passau und Aschach seinen Weg in Meander durch das Böhmische Massiv und schnitt den Sauwald ab. Diese Rarität wird „epigenetisches Durchbruchstal“ genannt. Durch die nachfolgende Hebung der Landmasse grub sich die Donau fast 300 m tief ein und schuf auf diese Weise das Engtal, welches in der Schlögener Schlinge nahezu einen vollen Kreis bildet. Früher war diese Stelle sehr gefährlich. Erst durch den Bau der Kraftwerke konnte man die Situation entschärfen.

Drei Personenfähren überqueren in diesem Bereich den Fluss, die vorwiegend Radfahrer transportieren, welche ab Au auf die rechte Flussseite wechseln müssen, da linksseitig bis Grafenau nur noch ein Lehrpfad für Wanderer existiert. Am Schiff bekamen wir eigentlich nur mit, dass wir ständig nach rechts fuhren. Das Ausmaß der Schleife sieht man natürlich am besten von oben. Da unser Freund Peter vierzehn Tage nach uns auf dem Donauradweg unterwegs war, hatte ich ihm gebeten, mir ein Bild vom Donausteig aus zu machen, das er mir dankenswerter Weise zur Verfügung gestellt hat. Dort steht ein Schild auf dem geschrieben steht: „Wenn Du den Blick zur Donau senkst, dabei an etwas Liebes denkst, kurz, still verharrst wie im Gebet, ein Wunsch Dir in Erfüllung geht“. Beim Betrachten von Peter’s Bild könnt ihr Euch also was wünschen!

Schlögener Schlinge vom Donausteig aus

Schlögener Schlinge vom Donausteig aus

Direkt in der Rundung liegt das Hotel Donauschlinge. Auch unser Hotelbetrieb an Bord lud zu Kaffee und Kuchen ein. Manche Passagiere waren schon ganz aufgeregt, denn für sie waren die letzten Stunden an Bord angebrochen. Bereits ab 14:00 Uhr konnten die Gäste, die schon in Linz aussteigen würden, ihre Bordrechnung begleichen. Manche hatten sich schon im Voraus noch Getränke an der Bar bestellt, die sie dann erst am Abend trinken würden, damit sie noch mit auf der Rechnung waren. Ich nützte dann auch die Zeit, die wir in der Schleuse Aschach und Ottensheim verbrachten, um unsere Koffer zu packen, denn auch wir würden am nächsten Vormittag in Wien das Schiff verlassen. Auch hatte ich bereits von der Rezeption aus ein Taxi zum Bahnhof bestellt. Bevor wir zu Bett gehen würden, würde ich noch die Bordrechnung bezahlen und dann waren auch wir fertig für die Abreise. Noch blieb uns allerdings Zeit, um die schöne Landschaft Oberösterreichs zu genießen. Auf den Hängen sahen wir die für Oberösterreich so typischen Vierkanthöfe.

Vierkanthöfe in der Nähe von Ottensheim

Vierkanthöfe in der Nähe von Ottensheim

Nachdem wir auf der linken Seite das Schloss Ottensheim und auf der rechten Seite das Stift Wilhering passiert hatten, tauchten vor uns schon die Türme der Basilika zu den Sieben Schmerzen Mariä auf dem Pöstlingberg auf. Leider war für Linz nur ein technischer Stopp vorgesehen. Etwa zehn Passagiere würden nach dem Abendessen aussteigen und das Schiff würde nochmals vollgetankt werden. In Linz wurden wir von blühenden Kastanienbäumen begrüßt. Auf den Balkonen und Terrassen des Neuen Rathauses in Linz, das eher einem privaten Wohnbau glich, blühten lilafarbige Bäume. Ins schöne Abendlicht getaucht erschienen die Glasfronten des Kunstmuseums Lentos und des Brucknerhauses. Auf der Wiese der Donauparks zwischen diesen Gebäuden herrschte reges Treiben. In den Stadtteilen auf unserer Donauseite war Jahrmarkt.

Kunstmuseum Lentos mit Linzer Dom und Burg

Kunstmuseum Lentos mit Linzer Dom und Burg

Hinter dem modernen Gebäude des Kunstmuseums konnten wir einen Blick auf die Linzer Altstadt mit dem Dom und der Burg werfen. Die einstige triste Industriestadt hat sich zur bunten Kulturstadt entwickelt und es war eine Augenweide sie anzusehen. Schade, dass wir keinen Stadtrundgang machen konnten. Das Schiff war zum Stillstand gekommen und wir begaben uns in den Speisesaal. Während wir fest vertäut wurden, wurde das letzte Abendmahl serviert. Einige hatten es schon eilig, da ihre Lieben bereits am Kai standen und auf sie warteten. Die ersten Abschiedsworte vom Nebentisch konnten wir schon vernehmen. So geht halt jede schöne Reise zu Ende. Auch wir machten noch ein Foto mit Daniel, unserem Kellner, der uns wirklich verwöhnt hatte.

Abschied im Speisesaal

Abschied im Speisesaal

Danach, wie soll es anders sein, begaben wir uns wieder in die Panorama Bar, um noch einen schönen Blick auf das ins rote Abendlicht getauchte Linz zu erhaschen. Bevor das Team der Bar wieder Stress hatte, machten wir auch mit Cosima, der lustigsten Kellnerin an Bord ein Abschiedsfoto.

Abschied von der Panorama Bar mit Cosima und Joschi

Abschied von der Panorama Bar mit Cosima und Joschi

Zu unserem großen Erstaunen war heute zum ersten Mal unser ungarischer Kapitän an der Theke. Die Reise war für das nautische Personal sehr anstrengend gewesen, hatten wir doch 72 Schleusen und unzählige niedrige Brücken zu passieren. Erst als wir die deutsch-österreichische Grenze passiert hatten, ließ die Anspannung nach. Während der Nacht würden wir durch die wunderschöne Wachau nach Wien fahren und dabei noch sechs Schleusen durchfahren. Allerdings sind die österreichischen Schleusen breiter gebaut und da musste man nicht so aufpassen, dass man mit dem breiten Schiff tuschiert.

Am Abend wurde der Film unserer Reise von Amsterdam nach Wien präsentiert. Natürlich konnte der auch käuflich erworben werden. Ich hatte mich in die Bestellliste eingetragen. Ich wollte ihn allerdings noch nicht sehen – die Überraschung zu Hause würde schöner sein. Ich sah lieber beim Ablegen des Schiffes zu. Auf unserer Fahrt Richtung Wien kamen wir jetzt an die großen Industrieanlagen der ehemaligen VOEST vorbei. Der Frachthafen war groß ausgebaut worden. Viele Schlote ragten hier in den Himmel. Aber der Ausstoß war bei weiten nicht so schmutzig anzusehen, wie früher. Als wir Feldkirchen an der Donau und Mauthausen passiert hatten, war es bereits dunkel geworden.

Der Abend klang lustig aus. Auf den Weg in die Kabine beglich ich noch unsere Bordrechnung – denn Zahlen macht Frieden. Außerdem bezahlte ich noch die DVD unserer Reise bei Lila, der Kreuzfahrtassistentin. Nachdem alle Arbeiten abgeschlossen waren, konnten wir ein letztes Mal in unserer Kabine Schlaf finden.

Posted by fegoesrhein 16:30 Archived in Germany

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